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Warum Selbstdisziplin der Schlüssel ist, um dranzubleiben

Wie du die erste Hürde überwindest und endlich beginnst

A woman is sitting at a table reading a book and drinking tea.
Es gibt viele Dinge, die wir uns vornehmen: Sport treiben, abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, ein Buch lesen – und doch scheitern wir oft. Warum fällt es uns so schwer, etwas anzufangen und dranzubleiben, obwohl wir es uns so sehr wünschen?

Die Antwort ist einfach, auch wenn wir sie oft nicht hören wollen: Uns fehlt es an Selbstdisziplin. Das ist unangenehm zu akzeptieren, denn es bedeutet, dass wir das Gefühl bekommen, etwas falsch zu machen oder nicht gut genug zu sein. Doch die Wahrheit bleibt: Für gesunde Menschen ist Selbstdisziplin meist der entscheidende Faktor, um Ziele zu erreichen – und da schließe ich mich selbst mit ein.

Warum Selbstdisziplin verloren geht
Ein wesentlicher Grund, warum uns Selbstdisziplin heute so schwerfällt, ist unser ständiger Versuch, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Multitasking ist jedoch weder effektiv noch hilfreich. Unsere Aufmerksamkeit wird zersplittert, und wir schaffen es kaum, uns auf eine Sache wirklich zu konzentrieren.

Dein erster Schritt zur Veränderung
Bevor du aktiv wirst, beginne damit, dich selbst zu beobachten. Achte in deinem Alltag darauf, was du tust und was du dabei nebenbei machst. Schreib nichts auf und versuche nichts zu ändern – beobachte nur. Dieser erste Schritt hilft dir, deine Muster zu erkennen.

Wenn du dich selbst besser verstehst, kannst du daran arbeiten, deine Selbstdisziplin zu stärken. Ich habe diesen Weg selbst beschritten und teile meine Erfahrungen in diesem Blog, damit auch du erfolgreich sein kannst. Es ist möglich, und es wird sich lohnen. Also, lass uns starten – let’s go!
von Andreas 24. Januar 2025
The human brain is an incredible organ. Its ability to constantly reshape and adapt – known as neuroplasticity – allows us to absorb new information and develop new physical skills. And the best part? This ability stays with us throughout our lives. Dr. Andrew Huberman, a neuroscientist at Stanford University, emphasizes that neuroplasticity has no age limit. Both our brain and body can adapt to new challenges when we give them the right stimulation. As we age, keeping both our mind and body active becomes crucial to maintaining mobility, balance, and overall quality of life. What Happens in the Brain When We Learn? Learning starts with attention. When we focus on a new task – whether mastering a movement or acquiring a skill – the brain activates regions that process and store information. Repetition and focused concentration strengthen neural connections, helping us improve. Dr. Huberman highlights the vital role of dopamine, a neurotransmitter that is released when we make progress. It reinforces our motivation to continue, creating a positive feedback loop that keeps us moving forward. Movement Enhances Learning Physical activity benefits not only muscles and joints but also the brain. Research shows that exercise improves blood flow to the brain and stimulates the release of chemicals that facilitate learning. Especially as we age, intentional physical activity helps maintain mobility and coordination. Whether it’s yoga, strength training, or a simple walk, every movement counts and contributes to keeping the mind sharp and the body strong. Your First Step: Focused Attention A key factor in successful learning is dedicating your full attention to a single task. Whether you’re learning a new exercise or perfecting a movement, strive to minimize distractions. By fully immersing yourself in the task, you allow your brain and body to work together at their best. Why You Should Start Today Your brain and body are ready to take on new challenges today. Whether you’re 20, 50, or 80 years old, the combination of mental and physical activation will make you stronger and more balanced. Embrace the journey and recognize that every small step forward is a victory. So, what are you waiting for? Let’s break boundaries and prove that learning has no age limit. Your brain and body will thank you – and your life will be all the richer for it.
von Andreas 24. Januar 2025
Das menschliche Gehirn ist ein wahres Wunderwerk. Es hat die Fähigkeit, sich ständig neu zu formen und anzupassen – eine Eigenschaft, die als Neuroplastizität bekannt ist. Dank dieser Eigenschaft können wir nicht nur neue Informationen aufnehmen, sondern auch neue körperliche Fähigkeiten entwickeln. Und das Beste: Diese Fähigkeit bleibt uns ein Leben lang erhalten. Dr. Andrew Huberman, Neurowissenschaftler an der Stanford University, betont, dass Neuroplastizität keine Altersgrenze kennt. Unser Gehirn und unser Körper können sich an neue Herausforderungen anpassen – wenn wir sie entsprechend fordern. Besonders mit zunehmendem Alter ist es wichtig, Geist und Körper aktiv zu halten, um Mobilität, Balance und Lebensqualität zu bewahren. Was passiert im Gehirn, wenn wir lernen? Lernen beginnt mit Aufmerksamkeit. Wenn wir uns auf eine neue Aufgabe konzentrieren – sei es, eine neue Bewegung zu meistern oder eine neue Fertigkeit zu erlernen – aktiviert unser Gehirn Bereiche, die Informationen verarbeiten und speichern. Wiederholung und fokussierte Konzentration verstärken die neuronalen Verbindungen und machen uns darin besser. Dr. Huberman hebt hervor, dass Dopamin, ein Neurotransmitter, eine entscheidende Rolle spielt. Es wird freigesetzt, wenn wir Fortschritte machen, und verstärkt unsere Motivation, weiterzumachen. Diese Verbindung von Erfolg und Freude hilft uns, langfristig dranzubleiben. Bewegung fördert das Lernen Körperliche Aktivität ist nicht nur gut für Muskeln und Gelenke, sondern auch für das Gehirn. Studien zeigen, dass Bewegung die Durchblutung des Gehirns verbessert und die Freisetzung von Botenstoffen stimuliert, die das Lernen erleichtern. Besonders mit zunehmendem Alter kann gezielte körperliche Betätigung dabei helfen, Mobilität und Koordination zu erhalten. Ob Yoga, Krafttraining oder ein einfacher Spaziergang – jede Bewegung zählt und trägt dazu bei, den Geist wach und den Körper stark zu halten. Dein erster Schritt: Fokussierte Aufmerksamkeit Ein entscheidender Faktor für erfolgreiches Lernen ist, sich voll auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Ob du eine neue Übung lernst oder eine Bewegung perfektionieren willst, gib dein Bestes, dich nicht ablenken zu lassen. Indem du dich ganz auf die Aufgabe einlässt, ermöglichst du deinem Gehirn und deinem Körper, optimal zusammenzuarbeiten. Warum du heute beginnen solltest Dein Gehirn und dein Körper sind bereit, auch heute noch neue Herausforderungen anzunehmen. Es spielt keine Rolle, ob du 20, 50 oder 80 Jahre alt bist – die Verbindung von körperlicher und geistiger Aktivierung wird dich stärker und ausgeglichener machen. Lass dich auf die Reise ein und erkenne, dass jeder Fortschritt ein Gewinn ist. Also, worauf wartest du? Lass uns die Grenzen sprengen und beweisen, dass Lernen keine Frage des Alters ist. Dein Gehirn und Körper werden es dir danken – und dein Leben wird umso reicher sein
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