Andrea

„Schlank und sportlich fit aussehen? Das funktioniert bei mir nicht.“

Mit dieser Einstellung habe ich es auch gar nicht erst versucht – ich war unsportlich, unbeweglich und pummelig. 3 Kinder waren ja dann auch Ausrede genug. Außerdem hatte ich Glaubenssätze wie „Das lohnt sich nicht, ist mir zu aufwändig, zu teuer, wenn ich dann mal nicht kann, mein Mann liebt mich auch so….“

Wirklich erst mit über 30 begann ich überhaupt mit Sport. Im Laufe der Jahre wurde ich sogar Step-Aerobic-Trainerin – und das mit knapp 40.

Und dennoch musste erst etwas in mein Leben treten, um alles in Frage zu stellen, was ich bisher gemacht hatte:
SCHMERZEN! Chronische Schmerzen…

Was also tun, wenn nichts wirklich DAUERHAFT hilft, sie wieder loszuwerden? Ich dachte: „Das kann doch nicht jetzt schon der Anfang davon sein, dass ich Dinge nicht mehr selbst tun kann oder unaufhörlich Therapien und Medikamente brauche. Wo soll das noch hinführen?“

Es führte dazu, dass ich aufhörte. Mit Sport. Was für eine Katastrophe, im Nachhinein.

Der Zufall half mir – und das war der absolute Wendepunkt: Jemand erzählte mir von Mobility (Beweglichkeitstraining) und mir dämmerte, dass ich durch meine Fehlhaltung und Unbeweglichkeit in die totale Überlastung von Gelenken und Muskulatur geraten war (Arthrose inbegriffen). Außerdem startete ich mit Bodyweighttraining (Training nur mit dem eigenen Körper). Der Anfang war unfassbar schwer: Meine Gelenke wieder beweglich zu machen, schien unmöglich. Mir fehlte auch völlig die Kraft, v. a. in den Armen und im Oberköper, und ich war oft ziemlich frustriert und voller Zweifel.

Heute feiere ich mich für mein Durchhalten und Dranbleiben, denn in kleinen, aber unaufhörlichen Schritten ließen die Schmerzen nach, mein Körper richtete sich wieder auf und alle Beschwerden durch die Fehlhaltung ließen sich Schritt für Schritt rückentwickeln. Doch mein größtes Wunder war mein neues Spiegelbild mit einer festen Taille, knackigem Po, geformten Beinen und Armen. (Ja, ich mag mich!)

Ich habe verstanden, dass man eigentlich „nur“ dafür sorgen muss, dass der Körper in natürlichen Bewegungsabläufen und grundlegenden Fähigkeiten neu geschult werden muss. Und dass man sich mehr belasten muss anstatt aufzuhören! Dann klappt’s auch mit der Figur und der Bestform! Und als Bonus gibt’s Selbstbewusstsein, starke Ausstrahlung und Widerstandsfähigkeit dazu.

Außerdem wäre ich jederzeit ready für spontan mal Skifahren, Bergwandern, Tennis, Trampolinspringen, Stand-Up-Paddeling und noch so viel mehr!

Gerne zeige ich dir ganz konkret und nachvollziehbar, wie das new move concept funktioniert.

Der Weg ist nicht immer leicht – doch nur dadurch wird das Leben leicht!

 

Personal Trainer

Mobility Coach

Bodyweighttrainer u. a.

Andreas

Eine Woche hat über 10.000 Minuten und ich habe davon keine einzige für mich genutzt

Ich habe meinen Körper so lange schlecht behandelt, bis ich die Quittung bekommen habe.

Aber von Anfang an:
Als Jugendlicher habe ich viel Sport gemacht und war ziemlich fit. Volleyball, Paddeln, Handball, Fußball, Schwimmen, Tischtennis und das meiste davon im Verein. Also, erstmal gar nicht schlecht. Und dann kam die Ausbildung, der Beruf, die Familie und die Kinder. Alles war wichtiger als sich um mich zu kümmern.

Es ging so lange gut, bis mein Körper mich schmerzhaft daran erinnert hat, dass ich ihn nicht gut behandelt habe. Bandscheibenvorfälle, Übergewicht, schlechte Blutwerte und ab da ein Ärztemarathon. 10 Jahre Therapieversuche, Schmerztabletten und immer der Versuch auf dem kürzesten Weg wieder dahin zu kommen, wo ich mal war.

Irgendwie wollte ich wieder die Leistungsfähigkeit und Gesundheit, die ich als Jugendlicher hatte, habe dabei aber völlig vergessen, dass ich dafür viel getan habe. Ich wollte die Abkürzung

Nun, die Geschichte konnte also nur auf eine Art enden, aber garantiert nicht, wie ich sie gerne gehabt hätte. Nur so viel dazu: Dauerschmerzen, beginnende Arterienverkalkung in der Bauchschlagader, unbeweglich und kraftlos und einfach zu fett. Ich fühlte mich mindestens 30 Jahre älter als ich war.

Ich kann nicht mehr genau sagen, was den Ausschlag gab, aber ich wollte es nicht weiter hinnehmen, dass Tabletten und angewiesen sein auf Hilfe ab jetzt mein Leben bestimmen sollten.

Dies war die erste Minute von den über 10.000 der ersten Woche, in der ich etwas für mich tat. Von da an fing ich an, wieder Sport zu machen. Anfangs in einem Fitnessstudio mit klassischem Training an Geräten und mit Gewichten. So schnell wie die Motivation kam, so schnell ging sie auch wieder. Klar, Muskulatur hatte ich schon gewonnen, aber ich suchte immer noch den schnellen und einfachen Weg. Ich hatte mehr Kraft, aber ich war auch gleichzeitig immer noch unbeweglich und meine Schmerzen waren auch noch da. Das war frustrierend.

Mir war irgendwann klar, dass es nur klappen konnte, indem ich lernte, wie der Körper funktioniert. Das war der Durchbruch und damit kam der so lange erhoffte Erfolg. Eine Leistungsfähigkeit wie ich sie nicht mal aus meiner Jugend kannte und absolut schmerzfrei und das alles ohne Tabletten und Operationen.

Es hat viele Jahre gedauert, aber heute ist klar, dass ich mir selbst geholfen habe. Natürlich hat es dazu viele Ausbildungen gebraucht und eine lange Zeit des Lernens, aber dafür habe ich ein Leben zurückbekommen. Du denkst jetzt vielleicht, ich übertreibe, aber wenn du bis hier gelesen hast, dann hast du möglicherweise selbst schon viele frustrierende Versuche unternommen, um etwas zu ändern und nicht wirklich etwas Passendes gefunden, oder?

Gib mir von den über 10.000 Minuten pro Woche nur 120 Minuten ab und auch dein Leben wird sich verändern. Egal in welchem Alter, ich kann dir zeigen, dass es wirklich möglich ist.

Sporttherapeut

Personal Trainer

Functional Fitness Trainer u.v.m.

Wir haben in den letzten Jahren viele Ausbildungen bei den folgenden Einrichtungen absolviert:

Media:

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von #HappyWorkingMom

Stundenull-talk-121-Andrea-Andreas Matuszefska

von Episode 121 • 29th May 2022 • Stundenull-talk • Stefan Hund

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