Es gibt diesen einen Moment, meinen „Badenwannen“-Moment, der rückblickend der wichtigste Wendepunkt in meinem Leben ist!

Nämlich vom „überzeugten“ Sportmuffel zum Bewegungsfan und Dranbleiber.

Ich war schon über 30, Mutter von 3 Kindern und verzweifelt, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich diesen Bauch wieder loswerden könnte.
Ich lag also in der Wanne und spiegelte mich im Chromknauf am Fußende. Also, nicht ich, sondern nur das, wovon ich eben zu viel hatte: Brust und Bauch. Frustriert tauchte ich unter Wasser und hatte eine Blitzidee: Warum stehe ich nicht einfach morgens früher auf?! Wenn die Kinder noch schlafen?!
Einmal entschieden, kann ich auch echt gut umsetzen. Und so kam es dann auch: 3x/Woche stand ich morgens um 5 Uhr auf und machte meinen Sport, während alle anderen noch schliefen. Tolles Gefühl, bald von den anderen Müttern Komplimente zu bekommen und bewundert zu werden. Andreas Matuszefska fand mich halt immer toll, deswegen zählt das nicht so….;-)

Warum erzähle ich das? Weil ich damals den ersten Schritt getan habe. Diesen einen ersten Schritt, von dem ich nicht wusste, wohin er mich mal führt und dass er sogar mal mein komplettes Leben umkrempeln würde.

Er macht es mir heute möglich, dass ich voller Zuversicht in die Zukunft, aber auch stolz und zufrieden in den Spiegel schaue. Und meinen Arzt oder Therapeuten so gut wie gar nicht mehr sehe….

Rückblickend weiß ich eben auch ganz genau, dass es gerade die kleinen Schritte sind, die am Ende die aller größte Wirkung haben. Sie sind so machtvoll, weil sie möglich sind. Immer step by step das nächste machbare Level erreichen. Geduld haben und Vertrauen. Das macht das eigene Wunder möglich!

Was könnte dein erster Schritt sein?